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Jenaer Philharmonie
Eine Einrichtung von JenaKultur.
Carl-Zeiß-Platz 15
07743 Jena

Generalmusikdirektor des.
Simon Gaudenz

Intendantin
Dr. Juliane Wandel

Tel. 03641 49-8101
Fax 03641 49-8105
philharmonie@jena.de

Werkleiter JenaKultur
Jonas Zipf

Pure Spielfreude

  ©Uta Trillhose

Die Jenaer Philharmonie stellte heute ihr Programm für die im September startende neue Spielzeit 2018.2019 vor.

Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter: "Es wird eine aufregend schöne Saison!"

Am heutigen Freitag, den 22. Juni 2018 hat die Jenaer Philharmonie ihr Programm für die im September startende Spielzeit 2018-2019 vorgestellt. Unter der künstlerischen Leitung von Generalmusikdirektor Simon Gaudenz und der Intendanz von Dr. Juliane Wandel ist ein aufregend schönes Konzertjahr mit dem größten Konzertorchester des Landes Thüringen und seinen drei Chören vorbereitet. Erstmals hat der Jenaer Klangkörper mit dem Schweizer Komponisten Andrea Lorenzo Scartazzini einen Composer in Residence zu Gast und kann mit der Violinistin Veronika Eberle eine außergewöhnlich talenterte und von den weltbesten Orchestern anerkannte Künstlerin als Artist in Residence begrüßen.

Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister der Stadt Jena, Jonas Zipf, Werkleiter des städtischen Eigenbetriebes JenaKultur, sowie Frau Dr. Juliane Wandel, Intendantin der Jenaer Philharmonie gewährten anlässlich der heutigen Pressekonferenz am Sitz des langjährigen Sponsoren Stadtwerke Energie Jena-Pößneck einen Rückblick auf die Konzertsaison 2017-2018 sowie gemeinsam mit dem neuen Generalmusikdirektor Simon Gaudenz einen Ausblick auf die im September beginnende neue Spielzeit.

OB Dr. Albrecht Schröter bedankte sich bei den Musikern und dem Management des Jenaer Orchesters für eine gelungene Spielzeit 2017-18, die allein durch die umfangreichen Baumaßnahmen in und an der angestammten Spielstätte, dem Jenaer Volkshaus, alle Beteiligten vor Herausforderungen stellte. "Nun freue ich mich auf die vor uns liegende Konzertsaison. Schon das neu gestaltete Programmheft, aber vor allem das Programm selbst zeigen, unser Wunsch auf neue Impulse für und mit unserer Jenaer Philharmonie sind in Erfüllung gegangen. Es wird eine aufregend schöne Saison!"

Zu einem erneut sehr abwechslungsreichen Programm der mit einem letzten Konzert in der Jenaer Stadtkirche am 6. Juli 2018 zu Ende gehenden Spielzeit 2017.2018 fand ein äußerst anteilnehmendes Publikum sowie ein treuer Abonnentenkreis zu den 71 Konzerten in das Jenaer Volkshauses, die Rathausdiele, die Jenaer Stadtkirche und zu den Spielstätten in den Stadtteilen Jena-Lobeda und Winzerla. Als Botschafter der Stadt Jena war der Jenaer Klangkörper zu über 20 Gastspielen in Deutschland unterwegs. Über einen außerordentlichen Erfolg auf bundesdeutscher Ebene konnten sich Chordirektorin Berit Walther und der Knabenchor der Jenaer Philharmonie freuen: Die Männerstimmen belegten beim 10. Deutschen Chorwettbewerb in Freiburg im Mai 2018 mit 22 von 25 möglichen Punkten den 3. Platz.

Jonas Zipf, JenaKultur-Werkleiter dankte für die geleistete Arbeit und resümiert: "Im Laufe der vergangenen Spielzeit ist es nicht nur gelungen -ganz im Sinne des Spielzeitmottos "Musik. Grenzenlos"- Musik als universelle, Grenzen überwindende Sprache zum Klingen zu bringen. Auch konnten wir einige strukturelle Weichen für die weitere Entwicklung und Öffnung der Philharmonie hin zu Jenas Stadtgesellschaft stellen. So beschloss etwa der Stadtrat im März einen Haustarifvertrag, der bis ins Jahr 2024 die bestehenden Stellen des Orchesters garantiert. Wir konnten gemeinsam mit unserem Partner, der Theater & Philharmonie Thüringen Gera/Altenburg eine Orchesterakademie gründen und unseren Kooperationsvertrag mit der Hochschule für Musik in Weimar substantiell verbessern und auf dauerhafte Beine stellen. Nicht zuletzt möchte ich in diesem Zusammenhang nochmals auf die Chancen hinweisen, die uns die zusätzlichen Fördermittel der Beauftragten für Kultur und Medien der Bundesregierung in der Höhe von insgesamt 1,1 Mio EUR im laufenden und kommenden Kalenderjahr bieten. Nun wird es unsere Aufgabe sein, diesen Weg konsequent weiter zu beschreiten."

Die Weichen dafür sind gestellt: Neben neuen Konzertformaten erschließt sich das Jenaer Orchester auch neue Konzertorte: So werden sie im Physikhörsaal der Friedrich-Schiller-Universität Jena ebenso zu hören sein wie im Alten Güterbahnhof und der TRAFO-Station. Letzterer wird als so eigenwillig wie spannender Kulturort ein Kooperationsprojekt mit der JAZZMEILE Thüringen möglich machen. Die seit zwei Spielzeiten sehr erfolgreiche kleine Reihe der Paradiescafékonzerte wird fortgeführt.

Zum ersten Mal wird man eine Artist in Residence in Jena begrüßen: Mit Veronika Eberle konnte eine der größten Geigerinnen unserer Zeit gewonnen werden. Ebenso erstmalig ist die Zusammenarbeit mit einem Composer in Residence sein. Der Schweizer Andrea Lorenzo Scartazzini komponiert in Auseinandersetzung mit dem Werk des großen Gustav Mahler für das Jenaer Orchester. Der auf diese Weise entstehende Zyklus wird in den kommenden Spielzeiten unter der Leitung von Generalmusikdirektor Simon Gaudenz zu erleben sein. Die neu in das Veranstaltungsportfolio aufgenommenen Konzertsonntage sind eingebettet in Thementage. Sie werden mit dem sinfonischen Konzert am Spätnachmittag thematisch verbundene neue Formate des Musikerlebnisses möglich machen und dieses erweitern und bereichern.

Dr. Juliane Wandel und Simon Gaudenz zeigen sich sehr glücklich darüber, renommierte Persönlichkeiten der internationalen Musikszene dem Jenaer Publikum vorstellen zu können. Genannt seien hier stellvertretend der Pianist und Dirigent Christian Zacharias, die Geigerin Isabelle van Keulen sowie der Perkussionist Alexej Gerassimez – jeder einzelne ein Ausnahmekünstler auf seinem Gebiet. Darüber hinaus wird es das ersehnte Wiedersehen mit dem Ehrendirigenten Andrej Boreyko geben. In den Abonnementkonzerten wurde die bisherige thematische Prägung aufgebrochen und sowohl die Konzerttage als auch die Anzahl der Reihenkonzerte haben sich geändert: acht Konzerte sind es nun am Donnerstag, sechs am Freitag und fünf am Sonntagnachmittag.

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