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Jenaer Philharmonie
Eine Einrichtung von JenaKultur.
Carl-Zeiß-Platz 15
07743 Jena

Generalmusikdirektor des.
Simon Gaudenz

Intendantin
Dr. Juliane Wandel

Tel. 03641 49-8101
Fax 03641 49-8105
philharmonie@jena.de

Werkleiter JenaKultur
Jonas Zipf

Reihe A

Jenaer Philharmonie - Konzertreihe A  ©Jenaer Philharmonie/Tobias Tanzyna
Simon Gaudenz  ©Lucian Hunziker

Musik. Grenzenlos.

Das gleichermaßen räumliche, zeitliche sowie stilistische Grenzen überschreitende Spielzeitmotto der Jenaer Philharmonie, kommt in den zehn Mittwochskonzerten bereits im Saisoneröffnungskonzert (A1) zur Geltung. Hat doch Simon Gaudenz für seine Premiere als designierter GMD ein Programm für Sie ausgewählt, in dem die musikalischen Gattungsgrenzen scheinbar ‚spielend‘ überwunden werden. Dabei hatte Johannes Brahms bei seinem 1. Klavierkonzert ursprünglich die Komposition einer Sinfonie im Sinn, während Ernest Moeran für seine erste und einzige Sinfonie g-Moll, in der er die Volksmusik seiner irischen Heimat einfließen ließ, 13 Jahre benötigte.

Gegen Ende der Saison laden wir Sie mit Ewa Strusińska und dem Saxophonquartett ‚Clair obscur‘ zu einer Städte, Stile und Epochen übergreifenden Tour ein (A8), während im Mai 2018 Charles Olivieri-Munroe faszinierende Bach-, Händel- und Smetana-Bearbeitungen von Joseph Joachim Raff, Arnold Schönberg und George Szell präsentiert (A10).

Dazwischen gehen wir mit David Marlow und dem Trompeter Reinhold Friedrich den gattungserweiternden Experimenten von Johann Christian und Johann Sebastian Bach sowie von Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven nach (A2), beleuchten mit Simon Gaudenz und Anastasia Voltchok die unterschwelligen Wahlverwandtschaften von Robert Schumann, Dmitri Schostakowitsch und Igor Strawinsky (A5) sowie mit Jürgen Bruns und dem Geiger Piotr Plawner die offensichtlichen Wahlverwandtschaften von Antonín Dvořák und seines Schwiegersohns Josef Suk (A6).

In den beiden Konzerten mit der HfM „Franz Liszt” Weimar geht es im November um Musik der Trauer und des Abschieds vom Leben (A3) und im Mai 2018 wird Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel” aus ihrer einengenden Begrenzung als Weihnachtsoper befreit (A9). Dagegen bleiben der Chor der Jenaer Philharmonie unter der Leitung seiner Direktorin Berit Walther mit Bachs Weihnachtsoratorium den jahreszeitlich vorgegebenen Grenzen der Aufführungtradition treu (A4).

Last but not least widmen sich der Countertenor Philipp Mathmann und Christoph Koncz zum 100. Todestag von Claude Debussy auf dessen sowie Richard Wagners und Marc-André Dalbavies Spuren wandelnd den musikalischen Grenzüberschreitungen von Liebe und Tod (A7).

Konzerte der Jenaer Philharmonie

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