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Fax 03641 49-8105
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Reihe B

Jenaer Philharmonie - Konzertreihe B - SPZ 2017-2018  ©Jenaer Philharmonie/Tobias Tanzyna
ONE - An Orchestra Network for Europe  ©ONE - An Orchestra Network for Europe

Nicht von ungefähr präsentiert die Jenaer Philharmonie in den sechs Donnerstagskonzerten nicht alltägliche Programme – steht doch das B für das Besondere, das in der Spielzeit 2017/18 durch musikalische Entdeckungsreisen in „Unbekannte Breiten“ zum Ausdruck kommt sowie durch ungewöhnliche Konzertformen und -projekte.

So begibt sich das Orchester in der „Evolution der Klänge“ (B3) auf eine eigentümliche Kultur- und Zeitreise, die mit Haydns musikalischer Imagination des vorzeitlichen Chaos beginnt, mit dem Neandertalflötenkonzert Žigan Stanič auf die menschliche Frühzeit verweist und mit Alan Hovhanness‘ die Gesänge der Wale einbeziehendes Orchesterwerk „And God Created Great Whales“ sowie Bertrand Cavannas „Geek Bagatelles“ für Smartphonechor und Orchester den Bogen in die Gegenwart spannt. Das Konzert ist ein Projekt im Rahmen des ONE® – An Orchestra Network for Europe.

Im interkulturellen Konzertprojekt „Hiwar“ (B4) begegnen sich drei Kulturkreise und treten in einen symbolischen Dialog, der über das rein Musikalische hinausweist. Dabei betätigt sich Bernd Ruf als musikalischer Brückenbauer, wenn er mit der Jenaer Philharmonie und der Gruppe Masaa Jazz, Ethno und Klassik zusammenführt.

Im Abschlusskonzert zum Reformationsjahr (B2) treffen sich unter dem Motto „Widerstand und Freiheit“ mit Enjott Schneiders Adaption des Luther-Chorals „Ein feste Burg“, Anton Weberns Orchesterfassung des Ricercare aus Bachs „Das Musikalische Opfer“ sowie Fazil Says „Gezi Park 1“ und Ludwig van Beethovens 7. Sinfonie unmittelbare Gegenwart, das Zeitalter der bürgerlichen Freiheitsrevolutionen und 500 Jahre Reformation.

Die beiden letzten Konzerte muten zwar weniger spektakulär an, aber Engelbert Humperdincks unverwüstliche Weihnachtsoper „Hänsel und Gretel“ (B5) konzertant im Frühling und außerhalb des tradierten Aufführungsrahmens zu präsentieren, ist ebenso eine Besonderheit wie den Wahlverwandtschaften des polnischen Komponisten Krzysztof Meyer mit Robert Schumann und Johannes Brahms nachzuspüren (B6). Zumal die isländische Geigerin Judith Ingolfsson die Originalfassung von Schumanns 1853 komponiertem Violinkonzert spielt.

Zu einer Reise nach Island, Estland, Finnland und Norwegen, musikalisch gesehen hierzulande immer noch zu Unrecht eher „Unbekannte Breiten“ (B1), lädt die Jenaer Philharmonie gleich zu Beginn der neuen Spielzeit ein.

Konzerte der Jenaer Philharmonie

2 Treffer
Donnerstag 07.06.2018

B6: Wahlverwandtschaften III

Unter der Leitung des russischen Dirigenten Vladimir Stoupel wenden wir uns den offensichtlichen und weniger offensichtlichen musikalischen Wahlverwandtschaften von Krzysztof Meyer, Robert Schumann und Johannes Brahms zu.

Musik / Konzerte

Stadtkirche "St. Michael"

20:00 Uhr

Freitag 09.11.2018

1. Freitagskonzert

Musik / Konzerte

Volkshaus Jena

20:00 Uhr

2 Treffer
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