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Reihe B

Robinson Wappler  ©Tobias Tanzyna
Wu Wei   ©Klaus Hinrich Stahmer

In den sechs Donnerstagskonzerten kommen Freunde des Besonderen und Außergewöhnlichen voll auf ihre Kosten.

Sie haben ihren Auftakt mit Antonin Dvoraks Requiem (B1) - einem in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Werk der romantischen Chorsinfonik, dem sich Berit Walter mit dem Philharmonischen Chor und dem Madrigalkreises widmet.

Ohne Frage herausstechen wird das ganz und gar unkonventionelle „Symphonic Songs and Sounds“ mit der Jazzpianistin, -sängerin und Komponistin Johanna Borchert (B4).

In allen anderen Donnerstagskonzerten stehen vor allem Solo-Instrumente wie das Alphorn, das Hackbrett, das Bandoneon und die Sheng im Mittelpunkt, die sonst nicht so oft im Konzertsaal anzutreffen sind.
Dabei wird das Alphorn im Konzert für dieses Naturtoninstrument von Daniel Schnyder mit Bruckners von Alpenspaziergängen inspirierter 6. Sinfonie und Rossinis „Wilhelm Tell“-Ouvertüre (B2) in einen naheliegenden und zugleich spannenden musikalischen Kontext eingebettet.

Das Hackbrett entfaltet dabei in dem von Paul Huber komponierten Konzert seinen ganz spezifischen klanglichen Reiz, der darüber hinaus in Debussys „mehr als langsamen“ Walzer auch tänzerisch zum Tragen kommt. Wie überhaupt dieses besondere Konzert (B3) außerdem noch mit Bizets „kleiner Suite“, Strawinskys Bearbeitung von Tschaikowskys „Der Kuss der Fee“ und Ravels Apotheose des Wiener Walzers von Walzer- und Tanzseligkeit geprägt ist.

Die Mundorgel Sheng ist eines der wichtigsten Instrumente der klassischen chinesischen Musik. In seinem Konzert für Sheng mit dem Beinamen „Changes“ (B5) betont der deutsche Komponist Enjott Schneider die Wechselwirkungen von europäischer und chinesischer Musik und Philosophie, wie dies Anfang des 20. Jahrhunderts der Deutsch-Italiener Ferruccio Busoni in seiner „Turandot“-Oper und der Chinese Xiagong Ye in seiner Orchesterphantasie „Winter“ an dessen Ende auf reizvolle, mitunter ironische Weise getan haben.

Das Bandoneon hatte seinen Ursprung eigentlich in Deutschland; weithin bekannt wurde es jedoch durch den lateinamerikanischen Tango, für den der Name Astor Piazzolla zum Synonym wurde. Dessen Tango Nuevo Adios Nonino und Bandoenkonzert erklingen im „Fiesta Latinoamericana“-Konzert (B6) im Verein mit hinreißend-tänzerischen Orchesterstücken von Manuel Ponce, Arturo Marquez, Pablo de Moncayo und George Gershwin.

Konzerte der Jenaer Philharmonie

1 Treffer
Donnerstag 08.06.2017

B6: Fiesta Latinoamericana

Ponce, Piazolla, Revueltas, Aguila, Moncayo

Musik / Konzerte

Stadtkirche "St. Michael"

20:00 Uhr

1 Treffer
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