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Ort
Volkshaus Jena
Carl-Zeiß-Platz 15
07743 Jena

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Musik / Konzerte

 ©Larissa Raiskin
©Larissa Raiskin
Freitag, 20.10.2017 , 20:00 Uhr, Volkshaus Jena
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C1: Crossing Borders I – JazzScapes

Die Jenaer Philharmonie spielt erfolgreiche musikalische Grenzüberschreitungen zwischen Klassik, Jazz und Popularmusik. Hören Sie Werke von Leonhard Bernstein, John Alden Carpenter, George Antheil und Friedrich Gulda

Crossing Borders I – JazzScapes

Den Begriff „JazzScapes“ in einem Wörterbuch zu finden, ist sehr schwer - und doch schickt er sich an, zum Standardausdruck in der Musik zu werden. Als Kunstwort zusammengesetzt aus „Jazz“ und dem englischen Wort für Landschaft „Landscape“ steht er für das Einblickgewähren in eine (neue) Szenerie. Und so versteht sich der heutige Konzertabend, der den Blick öffnen möchte für erfolgreiche Grenzüberschreitungen zwischen Klassik, Jazz und Popularmusik.

Es sind die amerikanischen Bühnen, die hier Maßgebliches möglich gemacht haben. Der Wahl-New-Yorker Leonard Bernstein war nicht nur Pianist, gefeierter Musikvermittler und mehrfach ausgezeichneter Dirigent, sondern er komponierte auch nebenher Werke verschiedenster Gattungen. John Alden Carpenters Kompositionsstil wurde hauptsächlich als „sanft modernistisch und impressionistisch“ empfunden und vor allem für seinen avantgardistischen Jazz-Einschlag geschätzt. Er war der erste Komponist überhaupt, der das Wort Jazz im Titel eines Konzertstücks benutzte, und zwar wiederum in seiner Jazz-Pantomime "Krazy Kat", die an diesem Konzertabend zu hören sein wird. Der genau zur Jahrhundertwende geborene George Antheil, ebenfalls Komponist und Pianist, hatte schon zu Lebzeiten den Ruf des "bad boy of music" (der „böse Junge der Musik“) erhalten, was ihm durchaus zusagte - und Teil seines Erfolges als Komponist wurde. Friedrich Gulda hatte sich als exzentrischer Crossover-Pianist einen Namen gemacht, bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Er war sicher einer der wenigen Musiker weltweit, der neben seiner anerkannten Leistung als klassischer Pianist mit den wirklichen Jazzgrößen seiner Zeit auf pianistischem und improvisatorischem Niveau mithalten konnte. Immer mehr bemühte er sich um einen Brückenschlag zwischen den verschiedensten Musikkulturen und Genres - sowohl im Spiel als auch in seinen Kompositionen.

Unter der erfahrenen Leitung von Bernd Ruf erleben Sie die russisch-österreichische Pianistin Lisa Smirnova. Kritiker überschlagen sich bei ihrem eindringlichen, präzisen und intensiven Spiel, nennen sie in einem Atemzug mit Gulda, was sie natürlich besonders freut. „Er ist mein großes Vorbild. Ich kann nur bescheiden hoffen, dass ich in die gleiche Richtung gehe“. Der Dirigent Bernd Ruf zählt derzeit zu den erfahrensten und kreativsten Musikerpersönlichkeiten im Bereich Classical Crossover. Er gilt als einer der Pioniere in der Zusammenführung von Sinfonik mit populären Genres. Zuletzt begeisterte er das Jenaer Publikum gemeinsam mit der Jenaer Philharmonie in der Kulturarena 2017 zusammen mit Andreas Schaerer und Hildegard lernt Fliegen.

Leonard Bernstein (1918 – 1990)

Three Dance Variations

John Alden Carpenter (1876 – 1951)

„Krazy Kat“ Ballett

George Antheil (1900 – 1959)

A Jazz Symphony

Friedrich Gulda (1930 – 2000)

Concerto for Myself (Sonata concertante)

Klavier: Lisa Smirnova
Leitung: Bernd Ruf

Veranstaltungsort
Volkshaus Jena
Carl-Zeiß-Platz 15
07743 Jena

Veranstalter
Jenaer Philharmonie

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Hotline +49 3641 49-8060

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