Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag 2020 weltweit gefeiert wird, war ein großer Naturfreund. Die Natur war für ihn ein Ort der Erholung und der Inspiration. Mit der Pastoral-Sinfonie schuf er eine Musik, die das wechselseitige Verhältnis von Mensch und Natur künstlerisch aufgreift und sich die klingende Natur zum Vorbild nahm.

Wir wählen am Wochenende des 7. und 8. März Beethoven als Inspirationsquelle, um dem heutigen Verhältnis von Mensch und Natur nachzuspüren bis hin zu aktuellen Themen wie Umweltverschmutzung und Nachhaltigkeit. Wir setzen seine Musik in neue Kontexte und lauschen den Klängen der Natur. Beim Zugprojekt „Moving Landscapes – Konzerte für vorbeifahrende Züge“ erlebt man, wie Beethovens Musik mit der Natur und der Bewegung eines Zuges verschmilzt. Aus Müll, der unter anderem beim Leutraputz gesammelt wird, können die kleinen und großen Besucher wiederum Musikinstrumente bauen und damit musizieren. Und wer erleben will, wie ein „Müllkonzert“ klingt, ist herzlich zur Eröffnung mit dem „Garbage Concerto“ von Jan Järvlepp eingeladen.

Die vielfältigen Aktionen für Jung und Alt finden ihren Abschluss mit dem Sonntagskonzert, bei dem Beethovens fünftes Klavierkonzert mit unserer französischen ARTIST IN RESIDENCE, Lise de la Salle, und – wie sollte es anders sein – auch Beethovens „Pastorale“ erklingt.

Das komplette Programm finden Sie hier.

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