Spielzeit 2019.2020
Der Mahler-Scartazzini-Zyklus wird fortgesetzt.

Eine neue Welt aufbauen

In der Spielzeit 2019.2020 ! vokal ! erklingen die dritte und vierte Sinfonie Mahlers, zu denen der COMPOSER IN RESIDENCE, Andrea Lorenzo Scartazzini, weitere, ergänzende Werke komponieren wird.

Der Zyklus findet nicht nur in Jena sondern auch in der internationalen Musikszene großes Interesse, die Zahl der Anfragen für Gastspiele der Jenaer Philharmonie mit ihren Mahler-Scartazzini-Programmen wächst stetig. Einer der Höhepunkte der kommenden Spielzeit ist sicher die Einladung zu den Gustav-Mahler-Festwochen Toblach, wo die Jenaer Philharmonie am 18. Juli 2020 mit Mahlers erster Sinfonie und Scartazzinis „Torso“ zu Gast sein wird.

Die Korrespondenz zwischen Andrea Scartazzini und Generalmusikdirektor Simon Gaudenz gibt einen Einblick in den Arbeitsprozess und dokumentiert den Entstehungsprozess dieser Kompositionen, die – um es mit Mahlers eigenen Worte zu sagen – versuchen, „mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine neue Welt aufzubauen“.

27. Januar 2019, 20:17 Uhr

Lieber Simon

Wie du weißt, konnte ich das Stück zur zweiten Mahler-Sinfonie bereits vor Weihnachten abschließen. Es hat allerdings etwas gedauert, bis ich gestern mit der Reinschrift fertig geworden bin, aber nun ist sie da!
    Morgen gehe ich zum Copy-Shop, scanne das Manuskript und schicke es dem Bärenreiter-Verlag zur Digitalisierung. Selbstverständlich werde ich die Scans für einen ersten Eindruck auch dir per Wetransfer weiterleiten.
    Vorab schon einmal ein paar Hinweise: Das Stück beginnt nicht bei Null, sondern es setzt gleichsam auf dem Höhepunkt des Vorgängerstücks „Torso“ ein. Die letzten paar ruhigen Takte von „Torso“ mit dem Übergang zu Mahler 1 fallen weg, so dass es im Moment des größten Energieschubs direkt weitergeht und die Kraft, die sich in der langen Steigerung von „Torso“ aufgebaut hat, nun vollends entfaltet wird.
    Der Name diese zweiten Stücks des Zyklus heißt übrigens „Epitaph“, also das griechische Wort für „Grabinschrift“. Dies als Bezugnahme auf Mahlers „Auferstehungssinfonie“ und vor allem auf deren 1. Satz, den Mahler ja selbst als „Todtenfeier“ bezeichnet hat.
    Am Schluss der Komposition gibts eine Überraschung. Rate mal, welche? (Du selbst hast mich drauf gebracht).

Herzlich
Andrea

Andrea Lorenzo Scartazzini und Simon Gaudenz, Foto: Lucia Hunziker
Andrea Lorenzo Scartazzini und Simon Gaudenz, Foto: Lucia Hunziker

 

 

 

»Aber Symphonie heißt mir eben:
mit allen Mitteln der vorhandenen Technik
eine Welt aufbauen.«

GUSTAV MAHLER

 

28. Januar 2019, 09:23 Uhr

Lieber Andrea,

Ich weiß, worauf Du anspielst ...! Nachdem Du Dich in TORSO von meinem Wunsch nach Fernmusik inspirieren ließest, hast Du nun wahrscheinlich tatsächlich den Chor eingesetzt? Mahler selbst wollte doch „mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen“, und nun nutzt Du sie auch. Wunderbar!
    Finden sich wieder solistische Besonderheiten wie die Trompeten im ersten Stück? Mittlerweile hast Du ja einen genauen Eindruck vom Orchester und seinen MusikerInnen, diese Erfahrung wird wahrscheinlich einen Einfluss auf die Klangvorstellung Deiner zukünftigen Werke ausüben. Spielt auch der Saal des Volkshauses mit seiner Atmosphäre und Akustik eine Rolle? Bin gespannt!

Liebe Grüße,
Dein Simon

1. Februar 2019, 14:45 Uhr

Lieber Simon

Du hast’s erraten. Kurz vor dem Ende des Stücks, am Übergang zu Mahler, setzt der Chor ein. Bezüglich Text bin ich wieder bei Rilke fündig geworden, der mir ja schon einen wichtigen Anstoß für „Torso“ gegeben hat. Es sind knappe Verse, die inhaltlich aber ausgezeichnet zur zweiten Sinfonie von Mahler passen. Und in seiner Kürze hat das Gedicht etwas von einer (Grab-)Inschrift, weshalb ich den Titel „Epitaph“ gewählt habe.

Das Gedicht lautet:

Denn wir sind nur die Schale und das Blatt.
Der große Tod, den jeder in sich hat,
das ist die Frucht, um die sich alles dreht.

Schön, nicht wahr?! Und gleichzeitig ist es auch unheimlich. Jedenfalls bin ich ganz glücklich, es gefunden zu haben.

Simon Gaudenz und Andrea Lorenzo Scartazzini, Foto: Lucia Hunziker
Simon Gaudenz und Andrea Lorenzo Scartazzini, Foto: Lucia Hunziker

Was deine Frage nach solistischen Besonderheiten angeht: Ja, es gibt ein längeres Cello-Solo, das dann in die Chorstelle mündet. Das Solo ist von aufbegehrendem Charakter, als wehrte es sich gegen die Unabänderlichkeit des Todes, bis es schließlich resigniert. Das Solo zu schreiben war mir wichtig. Ich denke, es ist mit seinen vielen weit gespannten Doppelgriffen anspruchsvoll zu spielen, fast eine Art Abmühen am Instrument, so wie sich der einzelne Mensch auch an diesen großen Fragen abmüht.
    Was denkst du, soll ich es, bevor es gedruckt wird, eurer Solo-Cellistin vorlegen, damit sie es mal durchgehen und allenfalls Änderungen vorschlagen kann?
    Den Saal und die Akustik habe ich sehr geschätzt, es ist ein prächtiger und festlicher Saal, und es ist schön zu wissen, dass die Stücke dort gespielt werden. Allerdings habe ich diesmal keine Raum-Musik konzipiert. Und was das Orchester angeht: Wie du weißt, hatte ich einen sehr positiven Eindruck, und das motiviert mich natürlich. Je besser ich die MusikerInnen kennenlerne, umso konkreter wird der Einfluss auf die Klangvorstellung werden.

Hab einen schönen Tag, herzlich!
Dein Andrea

 

 

»Den Saal und die Akustik des Volkshauses habe ich sehr geschätzt, es ist ein prächtiger und festlicher Saal, und es ist schön zu wissen, dass die Stücke dort gespielt werden.«

ANDREA LORENZO SCARTAZZINI

 

Andrea Lorenzo Scartazzini und Simon Gaudenz, Foto: Lucia Hunziker
Andrea Lorenzo Scartazzini und Simon Gaudenz, Foto: Lucia Hunziker

4. Februar 2019, 21:02 Uhr

Lieber Andrea,

In direktem Kontakt mit dem Komponisten zu stehen, wird mit Sicherheit geschätzt. Ich finde auch schön, dass Du Dich persönlich mit unseren Musikern beschäftigst, nicht nur mit den Instrumenten. Also schreibe Henriette Lätsch am besten gleich persönlich an, sie wird sich freuen.
    Übrigens, wieder ein schönes Gedicht und daraus folgend eine Frage, die gerade in mir auftaucht: wie manifestiert sich konkret, dass Dir so ein Gedicht Inspiration für die Komposition gibt? Lässt sich das beschreiben?

Herzlich,
Dein Simon

4. Februar 2019, 22:37 Uhr

Lieber Simon

In diesem Fall war mir schon klar, wie die Musik klingen soll. Ich habe also kein Gedicht gesucht, um mich davon inspirieren zu lassen, sondern einen Text, der das (mit)ausdrückt, was in der Musik angelegt ist. Und schliesslich bin ich dann auf diese drei Rilke-Verse gestoßen, welche so lapidar die hintergründige Präsenz des Todes in allem Leben evozieren.
    Manchmal funktioniert es natürlich aber auch umgekehrt: Da wird dir ein Text zu einem Gegenüber, das dich führt und Anstöße gibt. Und das Musik in dir ausl.st, die du so sonst nicht schreiben würdest.

Liebe Grüße und gute Nacht!
Dein Andrea

Andrea Lorenzo Scartazzini und Simon Gaudenz, Foto: Lucia Hunziker
Andrea Lorenzo Scartazzini und Simon Gaudenz, Foto: Lucia Hunziker

 

 

 

»Das Beste in der Musik steht nicht
in den Noten.«

GUSTAV MAHLER

 

11. Februar 2019, 12:49 Uhr

Lass uns vor dem Hintergrund Deiner Antwort einen Blick in die Zukunft werfen, lieber Andrea:

Wird auch in den nächsten Werken das Wort einen – wie auch immer definierten – Anteil haben? Die kommenden Mahler-Sinfonien würden sich mit ihrem vokalen Schwerpunkt ja geradezu dafür anbieten.
    Wobei, unserem Publikum wird sich die Musik auch ohne den Text erschließen, denn es gilt ohnehin: „Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten“ (Mahler).
    Du wirst in Jena nun mehr und mehr ein Komponist zum Anfassen! Die Menschen hören Deine Musik immer und immer wieder, und so entwickelt sich eine Vertrautheit. Mir ist dieser Bezug sehr wichtig, und ich bin Dir für jeden Anstoß dankbar, der mich und unser Orchester, Dich und Deine Musik noch enger mit den Jenaern und Jenensern, für die wir ja musizieren, verbindet.

Alles Liebe, Simon

13. Februar 2019, 18:05 Uhr

Lieber Simon

Es läge tatsächlich nah, im dritten und vierten Stück das Vokale einzubeziehen, weil Mahler es auch einsetzt. Allerdings habe ich den Ablauf dieser Stücke vorerst ohne Singstimme oder Chor geplant. Lass mich mal weitergrübeln und schauen, ob die weitere Entwicklung doch plötzlich danach verlangt.
    Ja, die Verbindung zum Jenaer Publikum wird mit jedem Anlass stärker werden und auch die Möglichkeit geben, sich kennenzulernen und auszutauschen. Ich freue mich drauf!

Herzlich, Andrea

Simon Gaudenz und Andrea Lorenzo Scartazzini, Foto: Lucia Hunziker
Simon Gaudenz und Andrea Lorenzo Scartazzini, Foto: Lucia Hunziker

Der Mahler-Scartazzini-Projekt wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia gefördert.

Es entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft.

Die Uraufführungen Scartazzinis zu den ersten beiden Mahler-Sinfonien waren gemeinsame Kompositionsaufträge der Jenaer Philharmonie und des Berner Symphonieorchesters sowie des Sinfonieorchesters Basel. Scartazzinis Werk zu Mahlers dritter Sinfonie ist nun gemeinsam mit der Neubrandenburger Philharmonie, sein Werk zur vierten Sinfonie zusammen mit der Philharmonie Südwestfalen in Auftrag gegeben worden.

Die Werke von Andrea Scartazzini erscheinen im Bärenreiter-Verlag.

Konzerte im Mahler-Scartazzini-Zyklus

· Volkshaus/Großer Saal

Werke von Scartazzini und Mahler Jenaer Philharmonie / Simon Gaudenz, Leitung

· Volkshaus/Großer Saal

Werke von Scartazzini und Mahler Jenaer Philharmonie / Simon Gaudenz, Leitung

· Stadthalle

Werke von Weber, Scartazzini und Mahler Daniel Ottensamer, Klarinette / Jenaer Philharmonie / Simon Gaudenz, Leitung

Spielzeit 2018.2019
Ein Mahler-Scartazzini-Zyklus

»Wir wollen etwas schaffen, das bleibt.«

Simon Gaudenz, Foto: Lucia Hunziker
Simon Gaudenz, Foto: Lucia Hunziker

 
Simon Gaudenz, neuer Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie, kündigte mit diesen Worten das großartige Projekt an, Sinfonien Gustav Mahlers mit eigens für die Jenaer Philharmonie geschaffenen Arbeiten des international renommierten Schweizer Komponisten Andrea Lorenzo Scartazzini zu kombinieren.

Damit beginnt der Auftakt von Simon Gaudenz in Jena mit einem Paukenschlag. Denn Scartazzini wird als Composer in Residence exklusiv den ganzen Zyklus begleiten und neue Stücke komponieren, die sich thematisch auf Mahler beziehen. Dadurch werden Mahlers Werke in neuem Licht erscheinen und durch unendlich viele neue Facetten bereichert.

 
Gustav Mahler und Andrea Lorenzo Scartazzini verbindet ihre emotionale Tonsprache, obgleich sie über 100 Jahre an Lebenszeit trennen. Mahler, 1860 in Böhmen geboren, ist einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik. Seine Werke waren wegweisend für die Vertreter der Zweiten Wiener Schule und Wegbereiter der Neuen Musik.

Mahler war auf der Suche nach der Erweiterung der musikalischen Ausdrucksmittel. Er brach die traditionelle Form der Sinfonie auf und schuf groß angelegte Werke, in denen er die Tonsprache erweiterte, ohne auf die Tonalität zu verzichten. Er bezog damals als niedere Kunst geltende Weisen wie Kaffeehauslieder und slawische Volksmusik ebenso in seine Kompositionen ein wie militärische Marschmusiken und Trauermärsche. In stilisierten Naturlauten spiegelt sich Mahlers große Liebe zur Natur wider, aus der er viel Kraft und Inspiration schöpfte. Ein Volksliedton prägt viele seiner Themen. Mahler wollte nicht nur Musik schaffen, sondern den ganzen Kosmos gestalten. Oder wie er es mit seinen eigenen Worten ausdrückte: „Symphonie heißt mir eben: mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen.“ Zu seinen Lebzeiten war Mahler einer der berühmtesten Dirigenten, und in Personalunion als Regisseur und Dirigent setzte er in seiner langjährigen Stellung als Direktor der Hofoper in Wien erstmals so etwas wie ein modernes Regietheater um.

Eine eigene Oper hat Gustav Mahler nicht geschrieben, wohingegen dieses Genre den bisherigen Schwerpunkt des kompositorischen Schaffens von Andrea Lorenzo Scartazzini bildet.

Gustav Mahler, Foto: Moritz Nähr
Gustav Mahler, Foto: Moritz Nähr
Andrea Lorenzo Scartazzini, Foto: Janis Huber
Andrea Lorenzo Scartazzini, Foto: Janis Huber

 
Scartazzini, geboren 1971 in Basel, ist ein mehrfach ausgezeichneter Komponist der jüngeren Generation. Zu seinen Preisen zählen der Studienpreis der Ernst von Siemens Stiftung München, der Jacob- Burckhardt-Preis der Goethe- Stiftung Basel sowie der Alexander Clavel-Preis Riehen.

Seine Stücke werden an bedeutenden Festivals (u. a. Salzburger Osterfestspiele, Lucerne Festival, Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt, Prager Premieren), an renommierten Häusern (Deutsche Oper Berlin, Theater Basel) durch namhafte Ensembles und Orchester aufgeführt (u. a. Ensemble Intercontemporain, Collegium Novum Zürich, Kammerorchester Basel).

Die Tonsprache Andrea Lorenzo Scartazzinis und Gustav Mahlers ist sehr farbig, bildgewaltig, sinnlich, dicht, unmittelbar, von aufwühlender Emotionalität. Beide schätzen das Gesangliche in der Musik und inkorporieren es immer wieder in unterschiedlichster Art und Weise in ihre Kompositionen – beste Voraussetzungen für die drei Jenaer Sängerensembles. Scartazzini ist ein kongenialer Partner, um mit Mahlers dramatischer, vielschichtiger Musik heute in Kontakt zu treten.

Die Kompositionen, die Andrea Lorenzo Scartazzini für Jena schreiben wird, beziehen sich auf die aufgeführten Sinfonien Gustav Mahlers und werden an den jeweiligen Konzertabenden von der Philharmonie Jena uraufgeführt. Gleichzeitig sind Scartazzinis Kompositionen eigenständige Werke, die unabhängig vonden Mahlerschen Kompositionen aufgeführt werden können. Mit jeder Aufführung einer Sinfonie von Mahler wächst Scartazzinis Werk, bis daraus ein einziges groß angelegtes Orchesterstück entsteht. Alle Kompositionen zusammen können zukünftig entweder als eigenständiges, zusammenhängendes, mehrsätziges Werk aufgeführt werden oder in kleineren Versatzstücken. Damit trägt Scartazzini der Jetztzeit, der Modernität Rechnung, die vom Menschen größte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an sich stetig verändernde Situationen fordert.

 
Andrea Lorenzo Scartazzini äußerte sich zu seiner Kompositionsweise wie folgt:

Zum Werk Gustav Mahlers hege ich eine tiefe Liebe, seine Symphonien sind tönende Gefährten seit vielen Jahren und bei jedem Wiederhören bin ich ergriffen von der schieren Fülle an Inspiration und Emotionalität. Ich werde mich an diesem Kosmos nicht abarbeiten, werde nichts zitieren oder kommentieren, wozu auch! Aber ich werde mit Lust auf die illustre Nachbarschaft reagieren, mich abgrenzen oder annähern im Sinne einer übergeordneten Dramaturgie. So soll beides gelingen: das Eigene schaffen und die Brücke schlagen.

 

 

»Tradition ist Bewahrung des Feuers
und nicht Anbetung der Asche.«

GUSTAV MAHLER

 

Der Mahler-Scartazzini-Zyklus endet nicht bei der einmaligen Idee, Sinfonien Mahlers ein modernes Pendant mit neuen Werken von Scartazzini gegenüberzustellen. Nein, dieses Projekt setzt sich in Workshops, Treffen mit dem Komponisten Andrea Lorenzo Scartazzini und dem neuen Generalmusikdirektor Simon Gaudenz, in Podiumsdiskussionen, mit Besuchen bei Schülern in der Schule und vielen weiteren Aktionen fort.

Nehmen auch Sie an diesem einzigartigen Projekt teil! Wir freuen uns auf Sie.


Das Mahler-Scartazzini-Projekt wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia gefördert.

Zu den Kooperationspartnern zählen u. a. die Internationale Gustav Mahler Gesellschaft Wien und der Bärenreiter-Verlag Kassel.