Feiner Glanz

Der Madrigalkreis

Der Jenaer Madrigalkreis ist der Kammerchor der Jenaer Philharmonie. Er wurde 1968 als Liebhaberchor zur Pflege der Madrigal- und Motettenkunst vom langjährigen Chefdirigenten des Jenaer Orchesters GMD Günter Blumhagen gegründet. Seit seinen Anfängen zählt er zu den leistungsfähigsten Chören Thüringens. Mit Übernahme der künstlerischen Leitung durch Jürgen Puschbeck 1988 wurde das Repertoire des Chores ständig erweitert. Aufführungen der h-Moll-Messe, der Johannes- und Matthäuspassionen von Johann Sebastian Bach zeugen von der großen Leistungsfähigkeit des Ensembles. Anfang 1999 wurde Hermann Kruse der künstlerische Leiter des Chores. Mit Beginn der Konzertsaison 2000.2001 übernahm Berit Walther als Chordirektorin die Leitung des Jenaer Madrigalkreises.

Das Repertoire des Chores reicht von Madrigalen und Motetten der Renaissance, des Barock, der Romantik und der Moderne zu chorsinfonischen Werken vorwiegend aus dem barocken Bereich. Auch Kantaten und Messen sind fester Bestandteil der Chorarbeit.

Neben seiner regen regionalen Konzerttätigkeit gastiert der Chor in jedem Jahr mit wechselnden geistlichen und weltlichen Programmen in verschiedenen Bundesländern und im europäischen Ausland. Konzerttourneen führten ihn nach Frankreich, Schottland, Ungarn, in die Niederlande sowie nach Griechenland und Estland.

Der Jenaer Madrigalkreis pflegt regelmäßig engen Austausch mit nationalen und internationalen Kammerchören. Der Chor ist Mitglied im Verband Deutscher Konzertchöre.

Kontakt:
Berit Walther
choere-philharmonie@jena.de

Der Madrigalkreis
Der Madrigalkreis

Konzerte mit dem Madrigalkreis

· Volkshaus/Großer Saal

Es erklingen Werke von Morten Lauridsen, Claude Debussy, Enjott Schneider und Robert Schumann. Es spielen Wu Wei (Sheng), der Jenaer Madrigalkreis unter der Leitung von Berit Walther und die Jenaer Philharmonie unter der Leitung von Simon Gaudenz.

· Volkshaus/Großer Saal

Es erklingen Werke von Andrea Lorenzo Scartazzini und Gustav Mahler. Es spielen die Jenaer Philharmonie und Ihre Chöre unter der Leitung von Simon Gaudenz.